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Semiconductor News

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ASMPT MS100 vs. MS100 Plus vs. MS100 Plus II: So vergleichen Sie gebrauchte Systeme

Herr Zheng 2026-07-28 121

Vergleich derASMPT MS100vsMS100 PlusvsMS100 Plus IIDie Suche gestaltet sich schwierig, da in öffentlichen Angeboten uneinheitliche Gerätebezeichnungen verwendet werden und selten vollständige, unabhängig geprüfte Spezifikationen angegeben werden. Die drei Modelle werden üblicherweise mit Wafer-Map-basiertem Chip-Handling, Sortierung oder ähnlichen Pick-and-Place-Prozessen in Verbindung gebracht, die Leistungsfähigkeit einer gebrauchten Maschine hängt jedoch von ihrer installierten Hardware, Software, ihren Werkzeugen und ihrem Zustand ab.

Die Bezeichnung „Plus“ oder „Plus II“ allein garantiert weder einen höheren Durchsatz, eine höhere Genauigkeit, die Unterstützung größerer Wafer, zusätzliche Köpfe noch eine fortschrittlichere Bildverarbeitung. Modellnamen erleichtern die Suche, aber das Typenschild, die Originaldokumentation und der demonstrierte Prozess sollten die Kaufentscheidung bestimmen.

asmpt ms100 vs ms100 plus vs ms100 plus ii

Was lässt sich mit Sicherheit über die drei ASM-Modellbezeichnungen sagen?

MS100, MS100 Plus und MS100 Plus II sollten als separate Modellziele behandelt werden. Ältere Geräte tragen möglicherweise die Marke ASM, während bei aktuellen Suchanfragen häufig ASMPT verwendet wird. Der genaue Hersteller und die Modellbezeichnung sollten jedoch immer auf dem Typenschild des Geräts überprüft werden.

In Marktanzeigen werden diese Systeme möglicherweise als Kartensortierer, Chipsortierer, Bestückungsautomaten oder Halbleiter-Bestückungsautomaten bezeichnet. Diese Bezeichnungen können zwar bei der Identifizierung möglicher Geräte helfen, geben aber keinen Aufschluss über den installierten Prozess.

Die Wafer-Map-Sortierung nutzt im Allgemeinen Map-, Rezeptur- oder Klassifizierungsinformationen, um Chips auszuwählen und sie den zugewiesenen Ausgängen zuzuordnen. Die elektrische Testabwicklung ist anders, da sie normalerweise kompatible Testschnittstellen, Kontakthardware, ATE-Kommunikation und zugehörige Software erfordert. Das Chip-Bonding ist ein weiterer separater Prozess, da es Chips mit einem Substrat, Gehäuse oder einem anderen Ziel verbindet.

Leser, die detailliertere, gerätespezifische Informationen benötigen, können den Modellleitfaden ASM MS100 und den Kaufleitfaden ASM MS100 Plus konsultieren. Diese Seite vergleicht alle drei Modelle anhand eines einheitlichen Kaufmodells, anstatt die einzelnen Leitfäden zu wiederholen.

Ein kontrollierter Vergleich von MS100, MS100 Plus und MS100 Plus II

VergleichsbereichMS100MS100 PlusMS100 Plus II
ModellidentitätBitte überprüfen Sie das genaue Typenschild und den Maschinendatensatz.Bestätigen Sie die Plus-Kennzeichnung und die zugehörigen Unterlagen.Bitte bestätigen Sie die genaue Bezeichnung Plus II und den Maschineneintrag.
Beschreibung des öffentlichen MarktesHäufig werden sie als Kartensortier- oder Pick-and-Place-Geräte aufgeführt.Oftmals wird es als verwandte oder spätere Sortierplattform dargestellt.Die Terminologie im Marktplatzbereich ist besonders uneinheitlich.
Beziehung zwischen ModellenSchließen Sie nicht auf Merkmale späterer Modelle.Der Bezug zu MS100 erfordert dokumentarische Belege.Die Beziehung zu früheren Modellen erfordert dokumentarische Belege.
Wafer- und RahmenhandhabungÜberprüfen Sie die installierte Maschine.Überprüfen Sie die installierte Maschine.Überprüfen Sie die installierte Maschine.
Aufnahmevorrichtung, Auswerfer und WerkzeugeEinheitenspezifischEinheitenspezifischEinheitenspezifisch
SehfähigkeitBestätigung anhand der installierten HardwareBestätigung anhand der installierten HardwareBestätigung anhand der installierten Hardware
AusgabekonfigurationÜberprüfen Sie den tatsächlichen AusgabepfadÜberprüfen Sie den tatsächlichen AusgabepfadÜberprüfen Sie den tatsächlichen Ausgabepfad
Software- und KartenverwaltungAn der Maschine demonstrieren.An der Maschine demonstrieren.An der Maschine demonstrieren.
Beste KaufnachweiseTypenschild, Dokumentation und ProzessprüfungTypenschild, Dokumentation und ProzessprüfungTypenschild, Dokumentation und Prozessprüfung

Diese Tabelle zeigt, wo Nachweise erforderlich sind. Sie vermeidet bewusst unbegründete Vergleiche von Geschwindigkeit, Genauigkeit, Anzahl der Köpfe, Wafergröße, Chipbereich, Kameraanzahl oder Ausgabefachkapazität.

Definieren Sie den erforderlichen Prozess, bevor Sie die Maschinen vergleichen.

Ein sinnvoller Vergleich beginnt mit dem Zielprozess und nicht mit dem Modellsuffix.

Definieren Sie die Chipabmessungen und -dicke, das Bauteilmaterial, die Oberflächenempfindlichkeit, den zulässigen Aufnahmebereich und die erforderliche Ausrichtung. Die Eingangsanforderungen sollten das Wafer- oder Filmrahmenformat, die Rahmenabmessungen, den Waferzustand, die Beladungsmethode und die Quelle der Karten- oder Rezepturinformationen angeben.

Der Ausgabeweg muss klar definiert sein. Geben Sie an, ob die Werkzeuge zu einem Tray, Träger, Rahmen, Behälter oder Sortierziel transportiert werden müssen, einschließlich der Weiterleitung von Gut-, Ausschuss- und Nacharbeitsmaterialien, sofern zutreffend. Bildverarbeitung, Ausrichtung, Rückverfolgbarkeit, Produktionsverwendung, Umrüsthäufigkeit und erforderliche Prüfnachweise sollten in der Prozessdefinition enthalten sein.

Eine Maschine sollte nur dann in die engere Auswahl kommen, wenn ihre tatsächliche Konfiguration mit diesen Anforderungen verglichen werden kann.

Waferhandhabung, Pickup-Hardware und Konvertierungsanforderungen

Die physische Eingangs- und Übertragungskonfiguration kann wichtiger sein als die scheinbare Modellgenerierung. Vergleichen Sie für jede verfügbare Einheit das Wafer- oder Filmrahmenformat, die Rahmenabmessungen, die Wafertischhardware, die Beladungsanordnung, die Lagerungsbedingungen, die Auswerferkonfiguration und die Identifikationsanforderungen.

Die Kompatibilität des Aufnahmesystems hängt vom verwendeten Aufnahmekopf bzw. -arm, der Spannzange, der Düse oder einem anderen Aufnahmewerkzeug, dem Vakuumzustand, dem Auswerfermechanismus und der zulässigen Werkzeugkontaktfläche ab. Auch die Ausrichtungskontrolle und verfügbare Umrüstwerkzeuge sollten geprüft werden.

Für jede Maschine ist zu ermitteln, welche Ausstattung bereits vorhanden ist, welche Werkzeuge im Lieferumfang enthalten sind, welche Umbauten erforderlich sind und ob die benötigten Teile noch verfügbar sind. Der Lieferant sollte außerdem erläutern, ob der Umbauprozess vor der Auslieferung demonstriert werden kann.

Ein neueres Modell kann mehr Umbauaufwand erfordern als ein älteres Gerät, das bereits für den Zielchip und Waferrahmen konfiguriert ist. Die risikoärmere Option ist die Maschine mit der besser passenden Konfiguration, nicht unbedingt mit dem neueren Suffix.

Bildverarbeitung, Software und Wafer-Map-Handling

Die Bildverarbeitungsleistung sollte anhand der installierten Kameras, Optiken, Beleuchtung, Betrachtungsanordnung und der tatsächlichen Erkennungsergebnisse bewertet werden. Die Maschinenaufzeichnungen sollten Aufschluss darüber geben, ob relevante Rezepte verfügbar sind, ob die Kalibrierung bestätigt werden kann und ob das Zielwerkzeug in der erforderlichen Ausrichtung erkannt wird.

Die Bezeichnung „Plus“ oder „Plus II“ kennzeichnet kein fortschrittlicheres Bildverarbeitungssystem. Es kann eine Kamera vorhanden sein, ohne dass diese die für den Prozess des Käufers erforderliche Inspektions- oder Ausrichtungsfunktion bietet.

Der Softwarevergleich sollte Folgendes umfassen: erfolgreicher Systemstart, Benutzerzugriff, Passwörter, Lizenzstatus, Programmsicherungen, Verfügbarkeit von Rezepten, Laden von Karten, Datenübertragungsmethode, Alarmhistorie, Kalibrierungsaufzeichnungen und Handbücher.

Diese Funktionen sollten auf jedem Gerät separat demonstriert werden. Rezepte, Kartenformate, Lizenzen und Software-Backups können nicht automatisch zwischen MS100, MS100 Plus und MS100 Plus II übertragen werden.

Ausgabewege, Werkzeuge und Lieferumfang

Die Ausgabekonfiguration legt fest, wo die ausgewählten Werkzeuge platziert werden und wie die Sortierung oder die Prozessergebnisse erfolgen. Vergleichen Sie das installierte Träger-, Tray-, Rahmen- oder Behälterformat, die verfügbaren Zielorte, die Ausrichtungskontrolle und die Wege für Gut, Ausschuss oder Nacharbeit.

Eine Maschine kann zwar über geeignete Eingabe- und Aufnahmehardware verfügen, aber dennoch unpraktisch sein, wenn ihr Ausgabeweg nicht mit der erforderlichen Träger- oder Sortieranordnung übereinstimmt. Daher sollten die Umrüstteile und die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit überprüft werden, bevor die Maschine in die engere Auswahl kommt.

Der kommerzielle Vergleich erfordert zudem einen klar definierten Lieferumfang. Prüfen Sie, ob jedes Angebot Aufnahmewerkzeuge, Auswerferteile, Waferrahmen, Ausgabeträger, Umrüstsätze, Computer, Monitore, Handbücher, Software-Backups und Ersatzteile umfasst.

Inspektion, Kalibrierung, Umbau, Überholung, Exportvorbereitung, Installation und Schulung sollten gegebenenfalls separat aufgeführt werden. Maschinenpreise sind erst dann direkt vergleichbar, wenn die enthaltenen Werkzeuge, die erforderlichen Arbeiten und der Lieferumfang geklärt sind.

Verwenden Sie für alle drei Maschinen die gleichen Bedingungen und den gleichen FAT-Standard.

Für einen fairen Vergleich sind gleichwertige Nachweise erforderlich. Bitte fordern Sie für jede in Betracht gezogene Maschine das Typenschild, die genaue Modellbezeichnung, die Seriennummer, verfügbare Herstellerinformationen, die bisherige Anwendung und den aktuellen Betriebszustand an.

Überprüfen Sie den mechanischen Zustand des Wafertisches, der Aufnahme- und Auswurfbereiche, der Bewegungssysteme, Kameras, Beleuchtung, Vakuum- und Pneumatikkomponenten, Kabel, Schutzvorrichtungen, Verriegelungen und der Computerhardware. Jeder Reparatur- oder Überholungsanspruch muss durch einen dokumentierten Leistungsumfang belegt sein.

Soweit dies praktikabel ist, sollten vergleichbare Betriebsnachweise Folgendes umfassen:

  • Einschalten und Softwarestart

  • Achsenreferenzierung und manuelle Bewegung

  • Wafertisch- und Tonabnehmerkopfbewegung

  • Kamerabild und Erkennungsergebnis

  • Karte oder Rezept laden

  • Abholung und Platzierung

  • Weiterleitung zu den erforderlichen Ausgangspositionen

  • Alarmwiederherstellung und wiederholte Zyklen

Der aussagekräftigste Vergleich verwendet auf jeder Maschine dasselbe Ziel oder repräsentative Chip, denselben Wafer oder Rahmen, dieselbe Map oder Rezeptur, dieselben Aufnahmeanforderungen und denselben Ausgabeträger. Der erreichbare FAT-Umfang hängt weiterhin vom Maschinenzustand, den Werkzeugen, dem Softwarezugriff, der Verfügbarkeit von Mustern und den Fähigkeiten des Anbieters ab.

Ein Video vom eingeschalteten Zustand bestätigt lediglich einen eingeschränkten Status. Es belegt weder die Prozesskompatibilität noch die vollständige Werkzeugausstattung, die zuverlässige Ausgabeführung oder die Produktionsbereitschaft.

Welche Maschine sollte der Käufer wählen?

Ein MS100 kann eine gute Option sein, wenn die vorhandene Anlage bereits über die erforderliche Eingangskonfiguration, die Aufnahmevorrichtungen, den Softwarezugriff, den Ausgabeweg und die nachgewiesene Prozessfähigkeit verfügt. Er sollte nicht automatisch als die einfachste oder minderwertige Option betrachtet werden.

Eine MS100 Plus verdient besondere Beachtung, wenn das jeweilige Gerät nachweislich einen Projektvorteil bietet, wie beispielsweise besser abgestimmte Werkzeuge, eine geeignetere Ein- oder Ausgabekonfiguration, nutzbare Rezepturen, aussagekräftigere Betriebsnachweise oder einen geringeren Umstellungsaufwand. Dieser Vorteil gilt für die einzelne Maschine, nicht für jedes Gerät mit der Bezeichnung „Plus“.

Ein MS100 Plus II sollte nur dann weiterverfolgt werden, wenn seine genauen Maschinendaten und Prozessnachweise eine bessere Eignung belegen. Die Bezeichnung „Plus II“ allein garantiert weder einen höheren Durchsatz, eine höhere Genauigkeit, eine fortschrittlichere Bildverarbeitung, eine breitere Anwendungsabdeckung noch einen besseren Zustand der Gebrauchtmaschine.

Wählen Sie die Maschine mit der stärksten nachweislichen Prozesstauglichkeit, nicht die mit dem fortschrittlichsten Modellnamen.

Käufer, die noch kein Modell ausgewählt haben, können dies überprüfen.verfügbare Halbleitersortiermaschinenund die tatsächlichen Einheiten anhand der erforderlichen Matrize, des Mediums, der Werkzeuge, der Software und des Ausgabewegs zu vergleichen.

Vergleichen Sie die verfügbaren MS100-, MS100 Plus- und MS100 Plus II-Geräte

Bevor Sie eine Modellüberprüfung anfordern, geben Sie bitte die Chipabmessungen und -dicke, das Material und den Oberflächenzustand, das Wafer- oder Filmrahmenformat, die Map- und Rezeptanforderungen, die Aufnahmebeschränkungen, die Bildverarbeitungsanforderungen, den Ausgabeträger, die Sortierlogik, die vorhandenen Werkzeuge, die erforderlichen FAT-Nachweise und den Lieferort an.

Kontaktieren Sie All-SMT per WhatsApp oder E-Mail, um Fotos der Maschinen, Typenschilder, installierte Konfigurationen, Software- und Werkzeugdokumentationen, verfügbare Betriebsnachweise und Lieferumfänge anzufordern. Referenzbilder oder Prozessdokumente können nach Beginn der WhatsApp- oder E-Mail-Konversation angehängt werden.

Sofern gültige Produktdatensätze vorhanden sind, können Käufer diese überprüfen.verfügbare ASM MS100-Ausrüstung, Details zur ASM MS100 Plus-Maschineund dieASM MS100 Plus II Konfigurationals gleichwertige Pfade auf Modellebene. Diese Verweise bedeuten nicht, dass alle drei Modelle aktuell verfügbar sind.

Das endgültige Angebot und die Empfehlung sollten sich auf die tatsächliche Ausrüstung und den Zielprozess und nicht allein auf die Modellbezeichnung stützen.

Häufig gestellte Fragen zum Vergleich der ASM MS100-Serie

Worin besteht der Unterschied zwischen ASM MS100, MS100 Plus und MS100 Plus II?

Die genauen Unterschiede erfordern Originaldokumente und individuelle Maschinenaufzeichnungen. Öffentlich zugängliche Gebrauchtbeschreibungen sind nicht einheitlich genug, um einen verlässlichen, allgemeingültigen Vergleich von Geschwindigkeit, Genauigkeit, Waferbereich oder installierten Funktionen zu ermöglichen.

Ist das MS100 Plus immer besser als das MS100?

Nein. Ein bestimmter MS100 Plus ist nur dann die bessere Wahl, wenn seine Konfiguration, sein Zustand, seine Werkzeuge, seine Software und seine nachgewiesene Prozessfähigkeit besser zur Anwendung passen.

Ist das MS100 Plus II automatisch das leistungsstärkste Modell?

Nein. Plus II ist eine separate Modellbezeichnung, aber der Name begründet keinen generellen Leistungs- oder Konfigurationsvorteil. Die tatsächlichen Hardware- und Prozessnachweise müssen geprüft werden.

Handelt es sich bei diesen Maschinen um Werkzeugsortierer oder elektrische Prüfgeräte?

Sie werden üblicherweise mit der Wafer-Map-basierten Chiphandhabung oder -sortierung in Verbindung gebracht. Elektrische Prüfungen sollten nur dann in Anspruch genommen werden, wenn kompatible Testschnittstellen, ATE-Kommunikation, Prozesshardware und entsprechende Dokumentation vorhanden sind.

Können die Werkzeuge zwischen den drei Modellen übertragen werden?

Austauschbarkeit sollte nicht vorausgesetzt werden. Aufnahmewerkzeuge, Auswerfer, Wafertische, Ausgabevorrichtungen, mechanische Schnittstellen, Software und Kalibrierungsanforderungen müssen für die jeweiligen Maschinen geprüft werden.

Welches Modell sollte für einen bestimmten Stempel ausgewählt werden?

Vergleichen Sie die Anforderungen an Chip und Wafer mit der installierten Pickup-Hardware, der Kartenverarbeitung, der Bildverarbeitung, dem Ausgabeweg, den Werkzeugen und den repräsentativen Prozessnachweisen jeder Anlage. Wählen Sie die Maschine mit der besten verifizierten Übereinstimmung.

Abschluss:Die öffentlichen Beschreibungen der ASM MS100, MS100 Plus und MS100 Plus II sind unvollständig und widersprüchlich. Daher sollten die drei Modelle nicht anhand unbegründeter Spezifikationen oder Annahmen, die auf Suffixen basieren, verglichen werden. Käufer sollten für jedes Gerät dieselben Kriterien anlegen und dessen Identität, Waferhandhabung, Aufnahmehardware, Bildverarbeitung, Software, Werkzeuge, Ausgabekonfiguration, Zustand und Lieferumfang vergleichen. Vergleichbare Werksabnahmetests (FAT) oder repräsentative Prozessversuche bieten eine aussagekräftigere Orientierung als Marktangaben. Die beste Wahl ist die Maschine, die sich am besten für den jeweiligen Die-Sortierungsprozess eignet.

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